Publikationen

Die LWL-Archäologie veröffentlicht eine Reihe von Publikationen. Diese erscheinen in unterschiedlichen, teils unregelmäßigen Publikationsrhythmen und behandeln diverse archäologische Themen und Funde im Großraum Westfalen-Lippe.


Die Zeitschrift Archäologie in Westfalen-Lippe informiert einmal im Jahr über die aktuellen westfälischen Forschungsergebnisse. In einem Rückblick auf das vergangene Jahr werden in drei Rubriken die interessantesten Grabungen, die wichtigsten Erkenntnisse aus der Forschungs- und Projektarbeit und die größten Ausstellungen vorgestellt. Die Archäologie in Westfalen-Lippe ist reich illustriert, allgemein verständlich und informativ.


In der Schriftenreihe Denkmalpflege und Forschung in Westfalen werden in unregelmäßiger Folge die Forschungsergebnisse der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie und der Denkmalpflege in Westfalen veröffentlicht. Es erscheinen sowohl Monografien als auch Sammelbände.


In der Reihe Bodenaltertümer Westfalens werden Forschungsergebnisse aus der westfälischen Archäologie publiziert. In den unregelmäßig erscheinenden Bänden werden Themen vom Paläolithikum bis ins Frühmittelalter behandelt, sowohl als monografische Grabungsauswertungen als auch als Sammelbände zu verschiedenen Fragestellungen.


Die Zeitschrift Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe dient als Forum für ausführliche wissenschaftliche Aufsätze zur westfälischen Archäologie und erscheint etwa alle zwei Jahre. Publiziert werden hier Auswertungen von Grabungen oder Funden, naturwissenschaftliche Beiträge oder Zusammenfassungen von Examensarbeiten aus allen archäologischen Epochen.


Die Einzelpublikationen der LWL-Archäologie für Westfalen erscheinen zum Teil in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Dabei handelt es sich sowohl um wissenschaftliche Veröffentlichungen als auch um populärwissenschaftliche Publikationen, Ausstellungskataloge und Ähnliches. Sie erscheinen unregelmäßig.


Der Neujahrsgruß war von 1963 bis 2009 der Jahresbericht der LWL-Archäologie für Westfalen und der Altertumskommission für Westfalen. Darin berichteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre Arbeiten im Vorjahr – vor Ort, in den Werkstätten und in den Museen.