Service

Nützliche Handreichungen für die Praxis

Die LWL-Archäologie für Westfalen ist als fachliche Aufsichtsbehörde in alle Planungen und Maßnahmen eingebunden, die ein Bodendenkmal in seiner Existenz gefährden. Dazu gehören insbesondere Bauprojekte, aber auch landwirtschaftliche Nutzung und Flächenveränderungen durch natürliche Einflüsse wie Erosion. Die Archäologen sind ebenso durch das Gesetz beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Bodendenkmäler vor illegalen Eingriffen geschützt werden.

Die nachfolgenden Ausführungen sind deshalb wichtige Ratgeber für alle Eigentümer, Fachbehörden oder auch archäologisch Interessierte und Finder.


Für Denkmaleigentümer und Behörden

Die nachfolgenden Themen werden aus juristischer Sicht und aus der archäologischen Praxis heraus erörtert, geben Tipps und Ratschläge für die Praxis und stehen zum Download bereit:


Für archäologische Fachfirmen

Mehr als 30.000 archäologische Fundstellen gibt es in Westfalen und Lippe. Die Bautätigkeiten nehmen zu, ebenso werden die landwirtschaftlichen Flächen intensiver bewirtschaftet, die Landschaft verändert sich rapide. Dadurch werden immer mehr Bodendenkmäler akut in ihrer Existenz bedroht. Eine Fülle von Aufgaben entsteht, die häufig nur mit Hilfe von archäologischen Fachfirmen zu bewältigen ist. Es gibt grundsätzliche Regeln, die für jede archäologische Arbeit gelten: