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Der Gelderland-Saal des Museum KAm in Nimwegen diente als Besprechungsraum (Foto: LWL-AfW / Sandra Peternek).

Wissensaustausch

Projekt-Komponente 1 - Wissensaustausch

Gruppenbild im Foyer des Museum. Im Hintergrund ein Wandgemälde des niederländischen Künstlers Johan Sybo Sjollema aus dem Jahr 1948 (Foto: Interreg).

Die Kooperationspartner:innen bündeln ihre Kräfte, um das Wissen über die Trichterbecherkultur auf beiden Seiten der Grenze in eine gemeinsame wissenschaftliche Basis zu integrieren. Die LWL-Archäologie für Westfalen hat dabei die Federführung inne. Als gemeinsame Struktur bauen die Partner:innen eine Datenbank auf. Darin führen sie Daten von Fundstellen und Funden beiderseits der Grenze zusammen, sodass sowohl Wissenschaftler:innen als auch die Öffentlichkeit Zugang zu den Informationen erhalten. Nach Abschluss des Projekts können auch Informationen aus anderen Regionen in die Datenbank übernommen werden.

Teil des Projektes sind regelmäßige Partner:innenmeetings, um einander halbjährlich über die Fortschritte der einzelnen Projektteile zu informieren. Zu diesen Meetings laden die verschiedenen Projektpartner:innen im Wechsel ein, um den internationalen Austausch zu fördern und die einzelnen Institutionen kennenzulernen.

Einen ersten Überblick über das Projekt lieferte Dr. Bernhard Stapel bereits zu Beginn 2024 bei der Jahrestagung "Archäologie in Westfalen-Lippe" der LWL-Archäologie für Westfalen: https://www.youtube.com/watch?v=krgqYz5qgCQ&list=PLo37PaPGOgsAi4Je_GFghd80nV0jzdVNj&index=22.