2. Was heißt das für Archäologie bundesweit?
Wir hoffen, dass wir ein positiver Vorreiter für die anderen Bundesländer sein können. Auch wenn unsere Rechte umfassend beschnitten werden sollten, hat die starke denkmal-interessierte Öffentlichkeit dazu geführt, dass wir weiterhin arbeiten können wie bisher. Wir können unser kulturelles Erbe vollumfänglich schützen, bewahren und erforschen und das als unabhängiges Fachamt.
3. Warum ist das ein besonderer Erfolg für LWL-Archäologie für Westfalen?
Wir haben uns nach unserem öffentlichen Aufruf über jede einzelne Stellungnahme gefreut, die den Landtag erreicht hat. Aus der Bevölkerung erreichte uns ein unglaublicher Zuspruch und eine überwältigende Unterstützung. Das zeigt uns nicht nur, dass wir bisher als LWL-Archäologie gute Arbeit geleistet haben, sondern auch der Beweis dafür, dass die Vergangenheit und die Geschichte unseres Bundeslandes einen großen Stellenwert im kollektiven Bewusstsein einnehmen. Unser größter Erfolg ist es, dass wir weiterhin dabei helfen dürfen, unser kulturelles Erbe für zukünftige Generationen zu erhalten und zu schützen.